Nutztiere

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In Nordrhein-Westfalen leben Millionen sogenannter Nutztiere: Schweine, Rinder, Hühner, Puten, Schafe, Ziegen, Esel und viele weitere Tierarten. Sie werden gehalten zur Fleisch-, Milch- und Eierproduktion, zur Wollgewinnung oder als Arbeitstiere. Doch so unterschiedlich ihre Nutzung auch ist, aus Tierschutzsicht verbindet sie alle, dass sie fühlende Lebewesen mit individuellen Bedürfnissen und einem Recht auf gute Haltung, Gesundheit und Schutz vor Leid sind.

 

Tierschutz hört nicht bei Hund und Katze auf, er beginnt überall dort, wo Menschen Verantwortung für Tiere übernehmen. Tierschutz kann zum Beispiel umgesetzt werden durch ein ausreichendes Platzangebot, Beschäftigung, Sozialkontakt, frische Luft und Licht für die Tiere, innovative Haltungs- und Managementformen, Transparenz und Kontrollmöglichkeiten sowie Bewusstseinsbildung.

In NRW gibt es bereits viele Landwirtinnen und Landwirte, die mit gutem Beispiel vorangehen, gesellschaftliches Umdenken und kritisches Konsumverhalten können den Tierschutz zusätzlich stärken.

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